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Warum „Challenges“ gut sind

Was sind Challenges ? Challenges heißt übersetzt „Herrausforderungen“ die wohl bekannteste Challange ist der Inktober. Bei Inktober geht es darum aus Tinte (oder kurz in schwarz weiß) ein Bild nach einem Stichwort zu zeichnen. Anstatt wie man klassischer weise vorgegangen ist „Hier die Vase bitte einmal abzeichnen“, gibt es Stichworte zu denen man sich etwas einfallen lassen kann. Dabei ist es egal ob es eine kleine Skitze oder ein sehr umfangreiches Werk wird.

Jeden Tag wird ein Stichwort ausgegeben und man malt seine Idee dazu. Das ganze gibt es übrigens auch für das phantastische Kartenzeichnen das nennt sich dann Maptober.

Ich habe dieses Jahr das erstemal beim Inktober und beim Maptober mitgemacht. Wobei ich ehrlich seinen muß beim Maptober bin ich etwas später eingestiegen.

UND ich habe jeden Tag gezeichnet! Die Bilder könnt ihr im Übringen auf meinen Instagramm Account ansehen. Ich haben hier mehr kleinere Sktizen angefertigt.

Hier gehts zu meinen Instragram Account (ein Like oder Follow klick wie immer sehr erwünscht 😉 )

Warum sind alle diese Challenges so gut? Als Kreative wird man mit Stichworten und Ideen konfrontiert welche man selbst im ersten Moment nicht auf der Oberfläche oder sie bisher vermieden hat.

Dazu das Tägliche Zeichnen! Obwohl es kein muß ist, bringt gerade das Tägliche die Kreativität ins „reguläre“ Leben ein. Die Beschränkungen auf das Wochenende sind aufgelöst und wenn man so wie ich nur kurze kleine Sktizen zeichnet, sind es doch diese kurzen Minuten des Glücks und Kreativität die zeigen das man von der Routine des Arbeitslebens immer wieder ausbrechen kann.

Dieses kleine tägliche Glück zu erhalten ist nach den Challenges schwer, ich werde aber versuchen ein bisschen von diesen ruhigen Minuten in die nächsten Tage wieder einzubringen.

Also traut euch, macht bei diesen Challenges mit und teilt euer kleines kreatives Glück mit anderen.

Mein Inktober Notizbuch und meine Maptober Karte 🙂

 

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